Bevor ich ins Referendariat gestartet bin, gab es so circa 15456043 To- Dos auf meiner Liste und das meiste davon hatte mit Versicherungen zu tun.

  • Was brauche ich eigentlich?
  • Welche Versicherungen gibt es?
  • Woher bekomme ich die Inhalte der Versicherungen?
  • Was ist Pflicht, was ist freiwillig?
  • Kann ich mir das überhaupt leisten?
  • Ab wann bin ich überverischert?
  • ???

Fragen wie diese waren an der Tagesordnung und ich habe mich an manchen Tagen so richtig verzettelt und bin echt von Beratungsgespräch zu Beratungsgespräch gerannt. Und am Ende konnte ich dann doch alles nur nach Bauchgefühl entscheiden. Ein Glück konnten meine Eltern mir in vielen Fragen helfen, aber eben auch nicht bei allem, da sie sich mit dem Thema Verbeamtung bspw. nicht auskennen.

Auch bei Freund:innenen und Kommiliton:innen sah es ähnlich aus: Überall Fragezeichen und alle waren irgendwie froh, dass wir unser laienhaftes Wissen untereinander austauschen konnten. Ständig war ich mit meiner Tabelle unterwegs in der ich meine Wünsche versucht habe mit den Inhalten von Versicherungen zu vergleichen – höchst professionell, wie ihr seht.

Nachdem ich also eine kleine Fortbildung zur Versicherungskaufrau absolviert hatte, stand ich nun da mit meinen Versicherungen und meiner Verbeamtung. Aber was genau ich da jetzt hatte und ob es nun wirklich das war, was ich für die bevorstehende Arbeitszeit brauchte – das war unklar. 😀

Jetzt, nach dem Referendariat, kann ich sagen, dass ich zwar erstmal „das Richtige“ oder zumindest nichts Falsches ausgewählt habe. Aber ob ich nun eigentlich zu viel gezahlt oder nicht gut abgesichert gewesen wäre in Fall XY – i don’t know. :/ Nun habe ichs ja ganz gut überlebt, erinnere mich aber nur sehr sehr ungern an die Zeit zurück, in der ich teilweise echt nicht schlafen konnte, aus Angst, was zu vergessen/ zu übersehen.

Nun will ich euch nicht weiter mein Leid klagen, sondern euch viel lieber erzählen, wie ihr diese Phasen der Unsicherheit und des Unwohlseins umgehen könnt: in dem ihr euch Hilfe holt. Ich habe nun wirklich zwei Jahre lang gedacht, dass es niemanden gibt, der einem mal so richtig aufrichtig erzählen kann, WAS man WANN in welchem UMFANG und zu welchen KONDITIONEN braucht. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass es eine riesige Lücke ist und es diese Menschen nicht gibt.

ABER ES GIBT SIE! & sie heißen @dielehrerberater [werbung]. Das sind Menschen, die sich darauf spezialisiert haben, angehende/fertige Lehrkräfte bzgl. ihrer Versicherungssituation zu beraten und bei den ganzen Fragen, die mich viele Nerven gekostet haben, zu unterstützen.

Ihr habt die Möglichkeit ein kostenloses Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen und euch im Zuge dessen mal rundum zu informieren.

  • Welche Versicherungen brauche ich?
  • Was ist für Lehrkräfte besonders wichtig?
  • Was ist diese Berufsunfähigkeit? Und was heißt Dienstunfähigkeit?
  • Brauche ich eigentlich einen Passus für den Schlüsselverlust in meiner Haftpflicht?
  • Gesetzliche oder private Krankenversicherung?
  • Welche Veränderungen bringt die Verbeamtung?

Diese und weitere Fragen werden in dem Gespräch geklärt und ihr könnt alles los werden, was euch auf dem Herzen liegt. Ihr seid nach dem Gespräch zu nichts verpflichtet und müsst auch keine Versicherungen abschließen.

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Informationen zu Versicherungen für Studierende

Die Angaben sind alle ohne Gewähr und reine Erfahrungsberichte.

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