Ich habe mein Referendariat vom 1. August 2020 bis zum 31. Januar 2022 an einem Förderzentrum, genauer an einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung in Mecklenburg- Vorpommern absolviert. Dabei wurde ich in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung und Sprache geprüft.

Ich habe dabei hauptsächlich in einer Primarklasse sechs Jungen im Alter von 7 bis 11 Jahren unterrichtet.

Meine Staatsexamensarbeit (Hausarbeit) habe ich zu folgendem Thema geschrieben: Anbahnung der Methodenkompetenz durch Stationsarbeit im Sachunterricht zum Thema „Alle meine Sinne!“ in einer Primarklasse am Sonderpädagogischen Förderzentrum Graal- Müritz im Schulteil zur individuellen Lebensbewältigung. Dabei habe ich eine Unterrichtseinheit zum Sehsinn geplant, vorgestellt und durchgeführt.

Meine Examensprüfungen (7. Dezember 2021) beinhalteten folgende Themen:

  • Geistige Entwicklung: Mathe – Orientierung im Zahlenraum 20/100
  • Sprache: Sachunterricht – Gesunde Ernährung

Das Referendariat war auf jeden Fall keine einfache Zeit. Auch wenn zuvor des Öfteren schon erwähnt wurde, dass die anderthalb Jahre kein Zuckerschlecken werden würden – es war alles andere als das. Es sind so viele Tränen geflossen, so viele Nerven verbrannt worden und oh Gott, so viel Papierverschwendung durch die ganzen Entwürfe.

Eure Fragen – meine Antworten: Alles rund ums Referendariat

Kurz vor dem ersten Unterrichtsbesuch- Bericht aus der Realität

Ende des Referendariats – was jetzt?

Versicherungen im Referendariat, was brauche ich wirklich?

Versicherung im Studium

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.